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Erster Jahresempfang der Sozialen Stadt MM-Ost

Viele Ehrenamtliche und Kooperationspartner sind der Einladung zum Jahresempfang gefolgt.

Quelle: Julia Mayer, Hauptamt

Quelle: Julia Mayer, Hauptamt

 In der schönen Aula der Lindenschule fand der erste Jahresempfang der Sozialen Stadt MM-Ost am Donnerstag, 31.01.2019, statt.

Eröffnet wurde der Abend mit einem Tanz der Schülerinnen der Lindenschule. Frau Schmid-Benecke, die Leitung der Lindenschule, begrüßte als Hausherrin alle Anwesenden und wies auf die gute Kooperation mit der Sozialen Stadt MM-Ost hin. So wurden 2018 das media.lab und das Mädchenzimmer im Stadtteilbüro ins Leben gerufen. Viele Schülerinnen und Schüler profitieren seitdem von den tollen Angeboten und der tollen Ausstattung. Oberbürgermeister Manfred Schilder begrüßte ebenfalls alle Anwesenden und bedankte sich bei allen Ehrenamtlichen für ihr tolles Engagement und erwähnte lobend die vielen guten Aktionen und Veranstaltungen, die 2018 auf die Beine gestellt wurden. 

Uwe Weißfloch, Leiter des Stadtplanungsamtes, bedankte sich ebenfalls bei allen Ehrenamtlichen und erwähnte rückblickend auf 2018 alle gelungenen Veranstaltungen und Projekte, die in der kurzen Zeit schon entstanden sind. Eine Vorausschau auf die Aktivitäten in 2019 war ebenfalls Teil seiner Rede. 

Quartiersmanagerin Katrina Dibah-Lavorante hat drei Projekte genauer vorgestellt: Den arabisch-deutschen Leseclub in MM-West, den media.lab und das Mädchenzimmer in MM-Ost. Der arabisch-deutsche Leseclub wurde im Herbst 2018 ins Leben gerufen. Kinder, deren Muttersprache arabisch ist, können den Leseclub jetzt einmal wöchentlich mittwochs von 15-17 Uhr besuchen, denn je besser die Muttersprache verankert ist, desto besser können weitere Sprachen erlernt werden. Mehrsprachigkeit ist also ein Vorteil für jeden und sollte daher gefördert werden. Darüber hinaus bieten wir neu zugewanderten Menschen ein Engagementfeld. Im Leseclub engagieren sich zwei Frauen mit syrischem Hintergrund und bringen so ihre sprachlichen und kulturellen Kompetenzen ein.  

Der media.lab bietet Jugendlichen zwischen 12-18 Jahren viele Materialien wie Bücher, Zeitschriften, Ipads und vielem mehr an, damit sie sich kreativ mit den neuen Medien auseinander setzen und dadurch neue Anreize bekommen. Schülerinnen der Lindenschule können sich jetzt jeden Freitag im media.lab und in "Mädchenzimmer" treffen, um ganz unter sich zu sein. Eine Betreuerin plant gemeinsam mit den Mädchen die verschiedenen Aktionen. 

Yulia Kazler, Betreuerin im media.lab hat sich und ihr Tätigkeitsfeld vorgestellt. 

Zum Abschluss wurde der Film "Das Beste aus der Lindenschule" gezeigt. 

Oberbürgermeister Schilder bedankte sich bei den Ehrenamtlichen mit einem kleinen Präsent für ihr Engagement.